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Donnerstag, 20. Juni 2013

World Wrestling Troll und ähnlich erfrischende Unfeinheiten

Die WWE hat es nicht leicht. Jeder Fan, der sich mindestens Teenager schimpft, hat den ganzen faulen Zauber durchschaut: Wrestling ist zwar nicht "fake", aber verfasst, geschrieben wie jede andere Show im TV (inkl. dem sog. "Reality TV", aber ich schweife ab). Sieger stehen vorher fest, und jede einzelne Nuance vor, während und nach den Matchen ist abgesprochen (selbst wenn, wie bei Matches, die Absprache oft im Moment der Ausführung passiert, aber erneut: ich schweife ab). Was tun, um das Interesse der desillusionierten Fans zu halten?

Samstag, 16. Juli 2011

Antiker Punk

Es wurde bereits angedeutet, aber eine Vertiefung tut Not: Die Story um CM Punk und sein Weggang aus der WWE ist wie ein antikes griechisches Drama aufgebaut.

Dass ich CM Punk, John Cena und Vince McMahon im ersten Beitrag Protagonist, Deuteragonist und Tritagonist genannt habe, war mehr als nur vages Behaupten. Schauen wir uns zunächst diese drei Rollen des griechischen Dramas genauer an, bevor wir dann die deutliche Übereinstimmung mit den drei Wrestling-Charakteren feststellen.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Punk's not dead

Ein Sport, der in der Öffentlichkeit allzu häufig belächelt wird, ist Wrestling. Das Ergebnis stehe vorher fest, heißt es, alles abgesprochen, Fake. Richtig, sag ich, aber auch falsch. Doch bevor wir uns damit beschäftigen, was Wrestling zu einer großartigen und verfolgenswerten Sache machen, werfen wir einen flüchtigen Blick auf die momentanen Umtriebe in der WWE, genauer: CM Punk (Protagonist) gegen John Cena (Deuteragonist) gegen Vince McMahon (Tritagonist).