Lange war's ruhig in diesem Blog. Kein Wunder: die mir liebsten Wrestler sind entweder verletzt (Bryan, Cesaro, Rollins) oder in fragwürdigen Plots (Ambrose, Owens). Das Programm der WWE lässt sich seit geraumer Zeit mit vier Worten zusammen fassen: Make Roman look strong.
Aber genug der drögen Nörgelei (alldieweil NXT und insbesondere Lucha Underground die Wrestling-Karre aus dem Dreck ziehen – warum also nicht verstärkt über jene Ligen schreiben, die es wert sind?), der vorzeitige Ruhestand von Daniel Bryan ist ein derart wichtiges Ereignis, dass ich geradezu verpflichtet bin, meine eigene Frührente zu unterbrechen.
